Über Uns

Gemeinsam bewegen wir etwas. Unsere Aktionen zeigen, wie Inklusion konkret umgesetzt wird.

Wir sind ein Verein zur Förderung von Inklusion in Schwäbisch Gmünd. Unser Ziel ist es, Teilhabe für Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich zu machen. Dafür vernetzen wir engagierte Partner, beraten, entwickeln Projekte und setzen konkrete Maßnahmen vor Ort im Ostalbkreis um.

Unser Team

  • Tanja Rost

    Projektleitung | Inklusionsbeauftrage

    Marktplatz 37

    73525 Schwäbisch Gmünd

    Tel. 07171/603-5073

    tanja.rost@schwaebisch-gmuend.de

  • Simone Waibel

    Projektkoordinatorin |
    bürgerschaftliches Engagement

    Marktplatz 37
    73525 Schwäbisch Gmünd
    Tel. 07171/603-5020
    simone.waibel@schwaebisch-gmuend.de

  • Bettina Konrath

    Koordinatorin für politische Teilhabe, Barrierefreie Veranstaltungen und Social Media

    Marktplatz 37
    73525 Schwäbisch Gmünd
    Tel. 07171/603-5071
    bettina.konrath@schwaebisch-gmuend.de

  • Marcel Macho

    Öffentlichkeitsarbeit | Netzwerk

    Marktplatz 37
    73525 Schwäbisch Gmünd
    Tel. 07171/603-5052
    marcel.macho@schwaebisch-gmuend.de

  • Kontakt Allgemein

    Verein zur Förderung der Inklusion
in Schwäbisch Gmünd e.V.
    Marktplatz 37, 73525 Schwäbisch Gmünd

    Spendenkonto
    DE37 6145 0050 1001 0919 90

    BIC OASPDE6AXXX

    Kreissparkasse Ostalb

    Ansprechpartner
    Simone Waibel / Tanja Rost

    kommune-inklusiv@schwaebisch-gmuend.de
    
Tel: 07171 603-5072 und 5073

    Fax: 07171 603-5099

    Mitglieder

    Damit Inklusion in Schwäbisch Gmünd gelingt haben Träger, Verwaltungen und andere Vereine zusammen einen Verein gegründet. Der Verein heißt „Verein zur Förderung der Inklusion in Schwäbisch Gmünd e.V.“. Diese Träger, Verwaltungen und Vereine arbeiten eng zusammen und sprechen sich ab:

    Unser Netzwerk

    Das Inklusions-Netzwerk in Schwäbisch Gmünd ist noch größer als der Verein. Es soll immer wachsen. Im Moment machen zum Beispiel auch noch mit:

    Projekt Mittendrin

    Der Verein zur Förderung der Inklusion in Schwäbisch Gmünd e.V. entwickelte gemeinsam mit mehreren Einrichtungen das Konzept für das Projekt „Mittendrin – Teilhabe durch Begegnung, Vernetzung und Kommunikation“. Dabei wurden Menschen mit Behinderung, Mitarbeitende und Führungskräfte aktiv einbezogen.

    Mehr zu „Mittendrin“

    Unsere Geschichte

    Modellprojekt von Aktion Mensch: Kommune Inklusiv

    Kommune Inklusiv war ein bundesweites Modellprojekt der Aktion Mensch mit dem Ziel, gemeinsam mit lokalen Partnern nachhaltige inklusive Stadtgemeinschaften zu entwickeln und Erkenntnisse an andere Kommunen weiterzugeben.

    2016 wurden im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung fünf Modellkommunen ausgewählt (129 Bewerbungen): Erlangen, Rostock, Schneverdingen, die Verbandsgemeinde Nieder-Olm und Schwäbisch Gmünd.

    Bis Ende 2023 begleitete Aktion Mensch die Kommunen. Vor Ort wurden Projekte, Maßnahmen und Instrumente für mehr Teilhabe entwickelt, umgesetzt und langfristig verankert.

    Modellprojekt von Aktion Mensch: Kommune Inklusiv

    Kommune Inklusiv förderte die Inklusion von Menschen mit Behinderung in Schwäbisch Gmünd. Das Projekt wurde durch Aktion Mensch sowie durch die Stadt Schwäbisch Gmünd und die Hospitalstiftung zum Heiligen Geist finanziert.

    Während der Laufzeit (01.07.2018–30.06.2024) wurden zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um Barrieren abzubauen und Teilhabe zu stärken. Im Fokus standen Menschen mit geistiger, seelischer und körperlicher Behinderung, Menschen mit Hör- und Sehbehinderung sowie Kinder und Jugendliche. Schwerpunkte waren Arbeit, Freizeit, Sport und Lernen außerhalb der Schule.

    Es entstanden tragfähige Netzwerke: In fünf partizipativen Arbeitsgruppen arbeiteten 44 Personen aus 25 Einrichtungen zusammen. Viele Kooperationen wurden einrichtungsübergreifend verstetigt, Arbeitsgruppen werden bis heute weitergeführt.

    Das Projekt setzte bewusst auf Beteiligung aller Bürger und verstand Inklusion als Teilhabe für alle Menschen in Schwäbisch Gmünd. Die Goethe-Universität Frankfurt begleitete den Prozess wissenschaftlich.
    Auch nach Projektende bleibt der Markenname „Kommune Inklusiv“ bestehen, um die erreichten Fortschritte sichtbar zu machen und zukünftige Maßnahmen unter diesem Namen weiterzuführen.